Dudenstraße
Foto: Fridolin freudenfett
(CC BY-SA 4.0)
Die Dudenstraße in Berlin erstreckt sich durch die Ortsteile Schöneberg, Kreuzberg und Tempelhof. Ihre Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als sie zunächst als Kolonnenweg benannt wurde. In den folgenden Jahrzehnten trug sie weitere Namen, darunter Dreibundstraße und Immelmannstraße, bevor sie 1949 die Bezeichnung Dudenstraße erhielt, zu Ehren des Philologen Konrad Duden, der maßgeblich zur Entwicklung des deutschen Rechtschreibwörterbuchs beitrug.
Wesentlich für die Dudenstraße sind die markanten Eck-Rundbauten aus den Jahren 1912 und 1913, die als Torhäuser den Zugang zum Tempelhofer Feld markieren. Diese Bauwerke, mit ihren monumentalen Fassaden und charakteristischen Dachaufbauten, sind architektonische Highlights und stehen unter Denkmalschutz.
Die Dudenstraße bietet zudem eine gute Verkehrsanbindung. Sie wird von mehreren Buslinien bedient und verfügt über einen Anschluss an die U-Bahn-Linie U6. Ihre kulturelle und historische Bedeutung sowie die architektonischen Merkmale machen die Dudenstraße zu einem wichtigen Bestandteil der Berliner Stadtlandschaft.
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