John-Foster-Dulles-Allee
Foto: Fridolin freudenfett (Peter Kuley)
(CC BY-SA 3.0)
Die John-Foster-Dulles-Allee ist eine bedeutende Allee im Berliner Ortsteil Tiergarten. Sie verläuft vom Spreeweg zur Scheidemannstraße, in unmittelbarer Nähe zum Reichstagsgebäude, und wurde 1959 gegründet, als zwei Straßen zusammengelegt wurden. Die Allee trägt den Namen des ehemaligen US-amerikanischen Außenministers John Foster Dulles und steht symbolisch für die transatlantischen Beziehungen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Historisch betrachtet geht der Verlauf der Allee auf die Zeltenallee und den Spreeweg zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele umliegende Gebäude zerstört. Die Kongresshalle, die 1957 an der Spree errichtet wurde, beeinflusste den Verlauf der Straßen und führte zur Neugestaltung des Gebiets. Heute durchquert die John-Foster-Dulles-Allee eine der zentralen Parkanlagen Berlins und stellt damit ein wichtiges kulturelles Erbe dar.
Insgesamt verbindet die Allee historische Elemente und moderne Bedeutung und ist ein markanter Teil des Berliner Stadtbildes.
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